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Operette in drei Akten von Franz Lehár
Eine Produktion des THALIA THEATER WIEN
in Koproduktion mit der Kammeroper Prag
Inszenierung und Text: Rudolf Pfister

Schon die Uraufführung dieses Werkes 1909 am Theater an der Wien war ein durchschlagender Erfolg. Bis heute gehört das Werk neben der Lustigen Witwe zu den meistgespielten Werken des Operettenkönigs Lehár. In nur drei Wochen komponierte Lehár eine enorme Fülle an genialer Musik, etwa die populären Walzermelodien „Bist du’s, lachendes Glück“, „Mädel klein, Mädel fein“ oder „Lieber Freund, man greift nicht nach den Sternen“.

Karneval, rauschende Feste, französische Bohème, slawischer Adel: Im mondänen Paris, der Stadt aller Träume, lernen sich eine Sängerin und ein Lebemann kennen und verlieben sich, ohne zu wissen, dass sie bereits miteinander verheiratet sind. Das kommt davon, wenn sich ein Paar ohne Blickkontakt vermählt, nur, um in den Besitz eines Adelstitels bzw. einer Stange Geld zu kommen…

Da ist einerseits die Opernsängerin Angèle Didier, die einen Adelstitel benötigt, damit ihr russischer Gönner Fürst Basil sie standesgemäß ehelichen kann; andererseits der lotterlebenslustige Graf von Luxemburg, der um Geld für drei Monate seinen Grafentitel verschenkt und eine Quasi-Hochzeit mit der Auflage eingeht, sich der unleibhaftigen Gattin keinesfalls zu nähern. Wider Erwarten und absichtslos passiert es aber.

Doch da kommt dem untröstlichen Basil die hocharistokratische, jahrzehntelang zurückliegende Braut Stasa zu Hilfe und Rettung ist in Sicht.

Auch noch ein drittes Paar tänzelt schließlich, nach allerlei Irrwegen, auf die Ehe zu: der Maler Armand, der bei der anonymen Verheiratung in seinem Atelier die trennende Leinwand aufstellen musste und vorerst weder Lust auf echte noch auf formelle Heiraterei hatte und sein Modell Juliette.

Rudolf Pfisters Inszenierungen zeichnen sich durch geistreichen Witz mit perfektem Timing für die Pointen aus, zeigen nicht schablonenhafte Liebespaare, sondern echte Herzensangelegenheiten.

 

  • Graf_von_Luxemburg


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