Wir verwenden auf dieser Website Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service bieten zu können. Mit der Nutzung der Website stimmen Sie der Nutzung zu.

Details anzeigen

Akzeptieren und Hinweis ausblenden

Cookies sind kleine Textdateien, die Ihr Browser beim Besuch vieler Internetseiten grundsätzlich automatisch auf Ihrem PC speichert - meist ohne dass Sie überhaupt Kenntnis davon erlangen. Da es sich bei reine Textdateien handelt, geht von Cookies keine direkte Gefahr aus. Das bestätigt auch das BSI.
Wir befolgen die aktuelle EU-Richtlinie zur Verwendung von Cookies und informieren Sie über die Verwendung.

Wir benötigen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Funktionalität unserer Webseite zu bieten.

Folgende Cookies werden durch uns gesetzt, die Sie jederzeit löschen können (vgl. hier bei Google):

Cookies für die Zustimmung zur Cookiesetzung

Cookies zum Ein- und Ausblenden von Containern (z.B. Newsletter-Anmeldung)

Cookies für die von Ihnen eingestellte Schriftgröße

Cookies für Sessions Joomla!® (z.B. zur Nutzung unseres Kontaktformulars)

Cookies durch Google Analytics (Ihre IP-Adresse wird von uns selbstverständlich anonymisiert!)

Ohne die Zustimmung zur Cookies-Nutzung ist eine Verwendung unserer Internetseite aus technischen Gründen leider nicht möglich.

 

Franz Lehár
Operette in drei Akten von Viktor Léon und Leo Stein
Eine Produktion des THALIA THEATER WIEN
Inszenierung und Text: Ivaylo Guberov

"Heut geh'n wir ins Maxim", "Ja das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen" - kaum ein Titel der meistgespielten Operette von Franz Lehár hat es nicht zu Weltruhm gebracht. Im Mittelpunkt steht die starke, selbstbewusste Witwe Hanna Glawari, deren Vermögen allein den bankrotten Staatshaushalt sanieren kann. Doch heiraten allein um des Geldes wegen will sie nicht. Und der, den sie will, möchte wiederum nicht als bloßer Mitgiftjäger gehalten werden…

Operette von Carl Zeller
Thalia Theater Wien
Inszenierung und Text: Rudolf Pfister

Der Erfolg ist vorprogrammiert: Der Vogelhändler, ein spritziges reizvolles Verwechslungsspiel, verschafft dem Publikum einen unvergessenen Abend, nicht zuletzt wegen seiner weltberühmten Melodien, „Grüß euch Gott, alle miteinander“, „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ und „Ich bin die Christel von der Post“.

Operette von Johann Strauß
Thalia Theater Wien
Inszenierung: Prof. Wilhelm Schupp

Getreu dem Motto „Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist“ zelebriert dieses aberwitzige Trug- und Verwirrspiel Maskerade und Demaskierung, Verdrängung und Täuschung, Schein und Sein. Am Ende bleibt schließlich nur ein Schuldiger: seine Majestät, der Champagner.

Die große Operettengala mit Hits
aus mehr als 10 Operetten

Mit Solisten, Ballett und Orchester
des Thalia Theater Wien
Gestaltung und Moderation: Alexander Klinger

Alexander Klinger verführt sein Publikum mit den schönsten Operettenmelodien aus mehr als 10 Operetten. Es erklingen herrliche Arien, Duette und Tanzszenen aus den berühmten Werken von Johann Strauß, Franz Lehár, Emmerich Kalmán, Paul Abraham und Robert Stolz gespickt mit zahlreichen Pointen, gespielten Szenen und komischen Einlagen.

Ein inszeniertes Operettenkonzert mit Highlights von Emmerich und Charles Kálmán

Idee und Inszenierung: Michael Suttner

Mitwirkende: Michael Suttner (Gesang und Violine), Stefanie C. Braun (Sopran), Adam Sanchez (Tenor), Andreas Kowalewitz oder Susanna Klovsky (Klavier), Stefan Frey (Moderation)

Kálmán & Kálmán - das sind: Emmerich Kálmán und Charles Kálmán, Kálmán Vater und Kálmán Sohn, erster Csárdásfürst der Operette und letzter Grandsegnieur der Unterhaltungsmusik - auf jeden Fall: Eine musikalische Familiensaga.

Idee: Thomas Sigwald • Inszenierung: Thomas Enzinger
Mit den Tenören Thomas Sigwald, Thomas Markus und Kirilianit Cortes-Galvez
Am Klavier: Christian Koch

Es finden sich drei Sänger auf der Bühne wieder, alle in dem Bewusstsein, ein Soloprogramm zu gestalten. Dann mischt sich auch noch der Pianist ein. Aus dieser Situation entwickelt sich ein Feuerwerk humoristischer und musikalischer Überraschungen. Ob Musikclownerie, ein quietschender Klavierhocker, Medleys, a cappella Ensembles oder ein ganzer Operettenabend in zehn Minuten: dafür steht Operettts.

Ein großer Tribut an die fantastische Operette!