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Oper (dramma per musica) in drei Akten
von Georg Friedrich Händel, HWV 17

Ensemble cosí facciamo
Besetzung:
22 Ausführende / 7 Sänger / 15 Instrumentalisten
Dauer: ca. 2 1/2 Stunden

Ob Händel schon geahnt hat, als der Vorhang des Londoner King`s Theatre sich am 20. Februar 1724 zur Uraufführung von Giulio Cesare hob, dass sein neues Werk ein triumphaler Erfolg werden sollte? Ein triumphaler Erfolg mit 12 ausverkauften Vorstellungen und vielen Wiederaufnahmen, der bis heute anhält!  So ist dieses Meisterwerk mit seinen höchst anspruchsvollen und virtuosen Partien seine meistgespielte und beliebteste Oper.

Schon das Opernsujet garantiert lebhaftes Publikumsinteresse: die historisch belegte Liebesaffäre zwischen Cäsar und der Königin von Ägypten. Das mehrfach vertonte Textbuch des Venezianers Giacomo Francesco Bussani wurde von Händels Textdichter Nicoló Francesco Haym poetisch effizient gestrafft und auf die Hauptfiguren Cäsar und Cleopatra konzentriert. Die dramatische Spannung dieses historisch-erotischen Krimis wird erhöht durch den reizvollen Kontrast und den gegenseitigen Einfluss unterschiedlicher emotionaler Sphären, etwa die des  Mutter-Sohn Duos  der trauernden Witwe Cornelia und ihres rachedürstigen Sohnes Sextus. Alle Protagonisten finden nach überwundenen Gefahren im lieto fine auf ihre eigene Art ihr Glück.

Händels musikalische Charakterisierungskunst lässt alle Figuren bis hin zum sadistischen Ptolomäus nicht als Typen, sondern Individuen auftreten. Die Großen der Geschichte in ihrem Privatleben und Gefühlen zu zeigen hat eine weit größere Anziehungskraft als antike Helden aus der Sagenwelt. Diese zeitlose Menschlichkeit meisterhaft umgesetzt in einer alle Gefühle auslotenden, ungewöhnlich reich instrumentierten Musik ist sicher der Hauptgrund für die Beliebtheit von Giulio Cesare  bis in die Gegenwart.

In bewährter Manier konzentriert sich die Realisation durch così facciamo auf den dramatischen Kern der Geschichte inklusive aller musikalischen Highlights.

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