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Oper von W. A. Mozart
Kammeroper Prag / Oper Usti nad Labem
Inszenierung: Martin Otava
In deutscher Sprache

"Die Entführung schlug alles nieder", schrieb Goethe über dieses einzigartige Werk des 26-jährigen Mozart, der komödiantische Elemente mit den Gedanken der Aufklärung und einer genialen musikalischen Vielschichtigkeit verband.

Kaiser Joseph II. hatte 1776 das Wiener National-Singspiel ins Leben gerufen, um der deutschsprachigen Musiktheaterkultur etwas auf die Sprünge zu helfen.

Das kam Mozart gerade recht, als er Anfang der 1780er Jahre von Salzburg nach Wien übersiedelte, wollte er sich doch dringend von seinem Vater und dem Salzburger Erzbischof Colloredo emanzipieren und sein Glück als freischaffender Künstler in der Kaiserstadt versuchen.

Der Orient war für Mozart und seine Zeitgenossen noch geheimnisvoll und unbekannt. Eine Entführung von zwei Europäerinnen aus dem Harem des türkischen Bassa Selim sorgte deshalb auch für Spannung und gehörigen Nervenkitzel. Aber nicht nur das, Mozart bietet alles auf, was damals en vogue war: ein ernstes und ein heiteres Liebespaar, ein tölpelhafter Tunichtgut, ein humanistisch-edler Exot und ein geheimnisvoller orientalischer Spielort, der Gelegenheit für viel türkelnde Musik bietet.

Konstanze, ihre Zofe Blonde und der Diener Pedrillo sind in Bassa Selims Reich festgesetzt. Der Hausherr beschwört Konstanze, sich ihm hinzugeben. Doch hat Selim – um es mit Pedrillo zu formulieren – »so viel Delikatesse, keines seiner Weiber zur Liebe zu zwingen«. Währenddessen plant Belmonte, Konstanzes Bräutigam, die drei Europäer aus dem Serail zu befreien. Die Flucht wird vereitelt, die Flüchtenden entdeckt.Am Ende dieses Orient-Abenteuers verzichtet der Bassa Selim großherzig auf Rache, verschont die fremden Ausbrecher und lässt seine Favoritin Konstanze mit ihrem Verlobten Belmonte frei.

  • Serail01
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